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  • M33 aus der EifelDatum19.09.2022 12:21
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema M33 aus der Eifel

    Herrlich!

    "Einmal mit Allem, bitte": M33 - Wie sie leibt und lebt.

    Ich denke, mehr wird diese Kombination aus mobiler Technik & Standort
    nicht mehr leisten können. Muss sie nach dem Erfolg aber auch nicht.

    Bin schon gespannt, wie andere größere Objekte - mit diesem Rezept zubereitet,
    aussehen werden. Weiter so!

    VG

    Rudi

  • M33 aus der EifelDatum01.09.2022 17:51
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema M33 aus der Eifel

    Hallo Matthias!

    Ich vermute mal, bei extragalaktischen Sternen wird Dir keiner der großen Kataloge weiterhelfen.
    Die angewandten Messmethoden sollten nur in der Milchstraße erfolgreich sein. Bei neuesten satellitengestützten Missionen bin ich mir da nicht ganz sicher, aber HIPPARCOS und alle älteren Werke hatten Reichweiten-Probleme. Die von Dir identifizierten und markierten Sterne im Foto zählen mit großer Wahrscheinlichkeit zum galaktischen Vordergrund, der sich zwischen uns und den beiden Schwestergalaxien befindet. Leider! Als Vordergrundsterne können sie dann durchaus in den Katalogen gelistet sein.
    Besser sieht die Lage bei den größten Sternentstehungsgebieten in M33 aus. Siehe dazu über NGC604:

    https://esahubble.org/images/opo9627c/

    NGC604 ist auf Deinem Foto neben dem Stern TYC2293-642-1 an dem "Ohr" zu identifizieren. Auch ein Beweis für die
    Qualität der Abbildung.

    Viele Grüße

    Rudi

  • M33 aus der EifelDatum30.08.2022 01:23
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema M33 aus der Eifel

    Hallo Matthias!

    Ich glaube, in den Spiralarmen sind etliche "Blaue Riesen" als Einzelsterne wahrnehmbar.
    Bei einer Distanz von rund 2,5 Millionen Lichtjahren wäre das eine starke Leistung für
    ein Teleskop mit rund 150mm Öffnung. Die photographischen Mittel der 1920er Jahre erforderten
    für eine ähnliche Leistung an der kaum näheren Andromeda-Galaxie M31 2500mm Öffnung!

    Viele Grüße

    Rudi

  • Sonne im H-Alpha am 28.08.2022Datum30.08.2022 01:02

    Hallo Zusammen!

    Am 28.08. 2022 probierte ich es erstmalig mit "H-Alpha-Knipsen". Mein gebrauchtes Sonnenteleskop ist ein azimutal montierter Eigenbau von Matthias Wirth, der vor über 10 Jahren für die Volkssternwarte einen ZEISS Telementor C63/840mm Refraktor mit einem 60mm SOLARSCOPE Filterset kombinierte. (Single Stack Kippfilter) Ende letzten Jahres konnte ich den ausgemusterten Tubus dem Verein abkaufen und ersetzte den Original-Blockfilter durch einen von Peter Schmidt vermittelten LUNT-Lille Blockfilter mit Kipphebel für den bequemen Wechsel zwischen H-Alpha und Fleckenbeobachtung auf der Oberfläche. Ein TELEVUE DELITE 18.2mm Okular (46x) und ein ASTROGARTEN Sonnensucher komplettieren meinen leichten Sonnen-Schnellspechtler zum "Rausstellen statt Aufbauen" für den Balkon. Am gestrigen Sonntagnachmittag lohnte sich das Wetter und mir fiel visuell eine XL-Protuberanz auf der Südhalbkugel ins Auge, die kontrastreich genug für einen Knips-Versuch mit einfachsten Mitteln zu sein schien. Gegen 18:00 Uhr MESZ hielt ich meine Kompakt-DigiCam PANASONIC LUMIX LX100-II frei über das Okular und hatte manuell den Fokus auf unendlich, die Blende auf 11 und die Zeit auf 1/2000 eingestellt. Das helle Bild hinter dem von Peter modifizierten LUNT 1800 Blockfilter ermöglichte Belichtungsdaten, welche ein "Knipsen" ohne Nachführung erlaubten. Das Bild ist nicht optimal fokussiert, trotzdem erkennt man die große südliche Protuberanz und einige Fackelgebiete auf der Scheibe. Leider nicht auf dem Bild erkennbar war eine auf der 19-Uhr-Position am Rand liegende "Glühwendel", die sich in Spiralform über dem kleinen weißen Fackelgebiet erhob. Der SDO-Satellit der NASA sah diese Struktur im 24h-Video als Ausgangspunkt mehrerer kleinerer Flares. Leider bekam ich die filigrane Struktur nur visuell scharf genug fokussiert - das Foto ist zu verschwommen. Immerhin eine Möglichkeit, die solare "Großwetterlage" schnell & bequem festzuhalten, wenn sich was Besonderes tut. Die Nachbearbeitung bestand auf der Optimierung der Gradationskurve mit PHOTOSHOP. Das 2. Foto zeigt das alte 60mm-H-Alpha-Teleskop an seiner ehemaligen Wirkungsstätte auf dem 140mm TEC-Refraktor. Dort arbeitet inzwischen der BRESSER/LILLE Vierzöller als erfolgreicher Nachfolger.

    Sonnige Grüße

    Rudi

  • Sonne vom 05. und 07.02.2022Datum14.02.2022 23:30
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema Sonne vom 05. und 07.02.2022

    Hallo Peter!

    Die schönen Bilder - besonders die vom 05.02.2022 erinnern mich ab jetzt an meine erste längere Beobachtung mit dem "neuen/alten" oder "alten/neuen" ehemaligen ZEISS C 63/840mm Sonnenteleskop der Volkssternwarte. Der Kleine Schwarze mit 60mm SOLARSCOPE Front-Etalon und 20mm Blockfilter war Anfang der 2010er Jahre von Matthias Wirth für öffentliche Sonnenbeobachtung erbaut worden und tat sowohl auf dem 9" WACHTER Linsenteleskop als auch später auf dem 24" LOMO Cassegrain Dienst. Nach dem Ersatz durch einen 4" BRESSER-LILLE H-Alpha-Refraktor musste er Ende 2021 als Staubfänger weichen und ich konnte ihn günstig erwerben. Ich möchte ihn als rein visuelles "Sonnen-Schnellspechtel-Teleskop" auf einer azimutalen WIRTH-Montierung für den schnellen Check der Sonnenwetterlage auch bei teilweise bewölktem Himmel nutzen. Der 3,5 kg leichte Tubus bietet sich dafür geradezu an. Im Gegensatz zu seiner Nutzung im Dienst des Vereins erhält sein eigentlich nur für die Sonnenscheibe tauglicher Original-SOLARSCOPE-Blockfilter kompetente Verstärkung durch einen LUNT 1800er mit extra LILLE-Kippfassung. Der LUNT/LILLE Blockfilter kümmert sich dann um Protuberanzen am Rand und um die Sonnenflecken auf der Scheibe, während der SOLARSCOPE BF Fackeln und Filamente liefert. Am Ende sehe ich dann das volle Programm der Sonnen-Phänomene mit nur einem Teleskop, muß dafür aber zwischen den beiden mit je einem Zenitspiegel gekoppelten Blockfiltern wechseln. Die kleine Erschwernis wird aber durch die erzielbare feine Bildqualität versüßt, an der ich viel Freude habe. Peter hilft mir bei dem "Work in Progress", bis aus dem ehemaligen Zubehör eines Großteleskops ein ausgereiftes und ergonomisch bedienbares Hobbyteleskop geworden ist. Lieben Dank für die kundige Unterstützung!

    Rudi

  • Thema von T Tauri im Forum Rund ums Beobachten

    Hallo Sternfreunde!

    Habe mir das Ereignis am 17. und 18. Dezember vom heimischen Balkon aus angesehen. Zum Glück oben im 3. OG mit freier Sicht nach Südwesten, wo es die beiden Planeten noch über die Hausdächer der Nachbarbebauung schafften. Das Seeing war dementsprechend bescheiden, musste aber auch nur moderate Vergrößerungen unterstützen. An beiden Abenden gingen die Sessions mit einem 105/610mm ED-Refraktor von 16:45 bis 17:30 Uhr, dann schoben sich die beiden Tänzer hinter das Geäst der kahlen Laubbäume, die in den Hinterhöfen wachsen. Am Donnerstag vergrößerte ich das Paar 44x, am Freitag 58x - was die Erkennbarkeit des Saturnrings förderte. Jetzt sieht es unter Regen so aus, als kämen keine weiteren Abende mehr nach. Ein kleiner Ausgleich für die nicht mehr stattfindenden öffentlichen Führungen in der Sternwarte bestand in der Chance, die Nachbarn bei frischer Außenluft und durch Masken geschützt mitbeobachten zu lassen. Didaktisch ein Knaller war dabei, die nahe Mondsichel als Größenvergleich im gleichen Okular heranziehen und auch den Unterschied zum 8x40 Fernglasanblick zeigen zu können. Die Stimmung wurde richtig gut. Wer zu der Zeit noch auf der Arbeit, dem Heimweg oder beim Einkauf war, ging leider leer aus. Im Gewaber gingen leider die beiden braunen Bänder des Jupiter unter, jedoch seine Monde im selben Bild wie Saturns Ring zu sehen war schon - für die Gäste - feierlich genug. Die Leute betraten den Balkon natürlich einzeln nacheinander und nicht als Gruppe. Die selbe Veranstaltung in den Alpen oder irgendwo am Mittelmeer mit höher stehenden Planeten und ruhigem Seeing wäre wohl ein Fest auch für Laien-Augen geworden. Ansonsten gilt: Dabei sein war alles!

    C.S.

    Rudi

  • Hi Reverend!

    Immer, wenn wir mit dem CLT Mond und helle Planeten beobachten, bringen wir vorne die "Lochblende" an.
    Sie macht aus dem 24"-Cassegrain einen 10" Schiefspiegler. Das ist zwar kein Coudé, geht aber auch so
    ganz gut um die Ecken! Das damit gewonnene Bild gefällt mir bei solchen Objekten sogar mehr, als das des
    früheren 9"-Refraktors. So hat man zwei Teleskope für den Baupreis von einem. Einen Spezialisten für
    DeepSky und einen für Mond und Planeten.

    Ich nenne den virtuellen "Built-In" Schiefspiegler liebevoll: "Lochi"

    VG

    T Tauri

  • M33 mit kalten FüßenDatum31.10.2016 19:05
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema M33 mit kalten Füßen

    Hi Dietmar!

    Mir gefallen die vielen roten Sternentstehungsgebiete in den Spiralarmen von M33.
    Über diese Distanzen "Messier-Objekte" anderer Galaxien zu erkennen ist immer wieder schön.
    Diese Nebel scheinen bei ähnlichem Abstand in M33 sogar mächtiger zu sein als bei M31.
    Dort tun sich Hobbyoptiken recht schwer damit.

    VG

    T Tauri

  • NGC 2244 RosettennebelDatum03.04.2016 17:21
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema NGC 2244 Rosettennebel

    Hallo Peter!

    Das ist der wohl beste bis dato im Verein präsentierte Rosettennebel aus eigenem Anbau! Es begeistert mich immer wieder, wenn Janis und Du Bilder produzieren,
    deren Qualität an wer weiß wie große Teleskope erinnert und dann waren es nur 60 oder 70mm Öffnung.
    In der "guten alten" Zeit des Chemiefilms vor der Jahrtausendwende hätte ein erfahrener Astrofotograf dafür folgendes empfohlen:

    1) Als Aufnahmeoptik eine F 1.5 Celestron-Schmidtkamera mit ca. 200mm Öffnung bei 300mm Brennweite. (Schere und schwarzes Tuch als Zubehör!) :-)

    2) Das Dreifarbenkomposit-Verfahren mit je 3 Belichtungen auf die rot-, grün- und blauempfindlichen Filmschnipsel des KODAK-103-SW-Kleinbildfilms.

    3) Handarbeit ohne Ende: fast einen Abend lang belichten und dann im Heimlabor (incl. Unschärfemaskierung) ausarbeiten.

    Die Berufsastronomen und der Guru David Malin* machten es damals ebenso, nur waren ihre Schmidtkameras noch größer und der KODAK 103 lag als Fotoplatte vor.

    *Siehe dazu folgenden Link: http://messier.seds.org/xtra/ngc/n2244.html

    Last - but not least - was für ein feines Resultat am eher mittelprächtigen Standort Friesheim!

    Hat mal wieder richtig Freude gemacht, meint

    T Tauri

  • Volkssternwarte in FacebookDatum31.03.2016 21:18
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema Volkssternwarte in Facebook

    Hallo Apollo!

    Sauberes Timing, denn Osterzeit ist (Wieder-)Auferstehungszeit!

    Auch von mir gibt es ein verdientes

    Viele Grüsse

    T Tauri

  • Hallo Heidei!

    In dieser Rubrik entstanden in den letzten 3 Jahren bereits Fotos von Jupiter mit diversen Kameras am CLT.
    Ich habe für Dich einmal einige Links dorthin gesammelt:

    Jupiter vom 10.12. und vom 12.12.

    Jupiter vom 06.03.2015

    Jupiter am 18.3.2015

    Jupiter jetzt vom 17. und 18.03.2015

    Anhand dessen kannst Du ermessen, wie toll der kompakte Newton performt.
    Transparenz, Seeing & Nachbearbeitung spielen natürlich auch eine wesentliche Rolle dabei.

    Viele Grüsse

    T Tauri

  • Hallo Heidei!

    Vielen Dank für den Service - jetzt guckt sich das bequem! Die Serie bietet wirklich Interessantes:

    1) Sehr viele Details für eine "kleine" 200mm F4-Optik mit eher grossem Fangspiegel!

    2) Am 17.03. zieht der Schatten Kallistos selten weit nördlich durch

    2) Ebenfalls am 17.03. ist knapp unter dem nördlichen braunen Band ein kompaktes helles Wettergebilde
    von GRF-Ähnlicher Grösse zu sehen, welches fast von "innen heraus leuchtet". Könnte das ein Effekt
    von massiver Gewittertätigkeit in diesem Areal sein? Jupiter-Blitze sollen ja auch zur Kategorie XXL gehören . . .

    Hier gab es jedenfalls "verdammt viel Jupiter fürs Geld". So ähnlich vermag ihn auch unser 600mm-CLT visuell im Okular
    zu zeigen, wie ich selbst es einmal - kürzer als 1 Sekunde lang - erleben durfte. Leider hat das Seeing seitdem immer
    etwas dagegen gehabt. Bedauerlich, denn mit solchen Anblicken könnte man das Führungs-Publikum wirklich begeistern.

    Viele Grüsse

    T Tauri

  • Jupiter am 13. und 17. MärzDatum25.03.2016 15:33
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema Jupiter am 13. und 17. März

    Hallo Heidei!

    Dein Beitrag war schon zu lange Online für ein nachträgliches Editieren - das geht nur wenige Stunden nach dem Schreiben. Auch verhindern zwischenzeitliche Antworten einen Eingriff des Erstellers.
    Eventuell können Dir die Admins (könntest Du via "Private Mails" anschreiben) helfen oder du müsstest Dir mit einer Kopie des Textes und JPG-Fotos
    selbst eine Antwort schreiben. Die einfachste und schnellste Lösung wäre ein neuer Beitrag aufbauend auf der Text-Kopie.

    VG

    T Tauri

  • Jupiter am 13. und 17. MärzDatum23.03.2016 23:26
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema Jupiter am 13. und 17. März

    Hallo Heidei!

    Du hast Deine Fotos im Web-Unüblichen TIF-Format hochgeladen. Dieses wird von vielen Browsern nicht direkt angezeigt, da sie JPG, GIF oder PNG bevorzugen.
    So erscheint in meinem aktuellen FireFox an der Stelle des Bildes nur ein Platzhalter-Symbol. Mit Hilfe der Windows-Fotoanzeige konnte ich sie dennoch ansehen,
    aber auf eine vergleichsweise umständliche Weise.

    Viele Grüsse

    T Tauri

  • Mond vom März-14-2016Datum21.03.2016 23:54
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema Mond vom März-14-2016

    Hi Reverend!

    Interessant! Die Gegend sieht aus wie ein kleineres Mare. Welches genau ist es?
    Je nach Beleuchtungsverhältnissen kann man sich da schon mal vertun.

    VG

    T Tauri

  • Bilder aus 2015 mit meiner neuen CanonDatum23.01.2016 01:02

    Hallo Heidei!

    Neben Deinen Versionen der Klassiker M27 und M45 gefallen mir besonders gut die Aufnahmen der Galaxien-Gruppen im Löwen und Großen Bären.
    Bei dem Leo-Triplett deuten sich schon so viele strukturelle Merkmale der 3 so unterschiedlichen Spiralen an, dass Du mit dem offensichtlich
    gut dafür geeigenten VIXEN-Achtzöller nochmal etwas länger belichten (oder mehr Stück stacken) solltest.

    Interessant bei dem Bären-Duo finde ich ein Phänomen, dass Deine Aufnahme besonders akzentuiert herausstellt. Bei einer Belichtung, welche die chaotischen
    Wasserstoff-Strukturen in M82 ("Punk-Galaxie") deutlich hervortreten lässt, gleisst der Kern im nebenan stehenden ruhigeren Partner M81 so hell,
    dass er an eine aktive Galaxie erinnert.
    Auf vielen M81-Fotos im Web verschmiert sich der Kern mit den Sternen des umgebenden Bulges zu einer diffusen hellgelben Masse. Du konntest ihn aber klar
    vom Umfeld absetzen! Insgesamt scheinst Du im Moment über eine harmonische Kombination aus Teleskop, Kamera und Standort zu verfügen. Weiter so!

    Viele Grüsse

    T Tauri

  • Thema von T Tauri im Forum Volkssternwarte Köln

    Liebe Leser!

    Es ist da - unser neues Torschild rechts neben dem Haupteingang zum Schulhof des Schillergymnasiums.

    Zum Text des Vorgängers kommen unser neues Vereinslogo mit 60cm-CLT im Kuppelspalt und die neuzeitliche Webadresse hinzu.

    Fotos der stählernen Visitenkarte des Vereins liegen im Anhang bei - incl. erster "Gebrauchsspuren" der Schüler,
    aber unser Stahl mit gefrästem Inhalt hält dem besser stand als das rotweiss lackierte städtische Torschild des Gymnasiums.

    Erholsame Feiertage und ein gutes und gesundes neues Jahr 2016 wünschrt Ihnen Allen

    T Tauri

    [[File:Torschild_2015-12-21.jpg|none|auto]][[File:Torschilder_2015-12-21.jpg|none|auto]]

  • Der erste Orionnebel der SaisonDatum19.12.2015 18:37
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema Der erste Orionnebel der Saison

    Hallo Karsten!

    Die unmodifizierte Version gefällt mir sogar sehr - die grünlichen Gase des Zentralbereichs kommen hier sehr authentisch rüber.
    Vor dem grünen Hintergrund setzen sich auch die 4 "Trapez-Sterne" deutlicher ab als in einem auf H-Alpha optimierten Foto.
    Gerne würde ich dieses Bild wie das von Dietmar in einer größeren Version betrachten. Kannst Du so eins hier uploaden?

    MfG

    T Tauri

  • Antares mit LichthofDatum25.10.2015 00:30
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema Antares mit Lichthof

    Hallo Dietmar!

    Oops! Ein Refraktor ist natürlich etwas ganz anderes. Ich hatte in den 1990er Jahren mal ein 400mm F5.6 Linsen-Tele von SIGMA mit so einer Asymmetrie am Stern.
    Der Fotohändler sagte nach Ansicht des Dias, es wäre wohl nicht gut genug justiert. Konnte es anschliessend gegen ein zweites mit dem gleichen Problem tauschen.
    Schliesslich landete ich bei einem 300mm F4.5 von NIKON und die Zentrierung stimmte endlich.
    Der kleine Refraktor zeigt im rechts unterhalb von ANTARES leigenden Kugelsternhaufen M4 schon erste Einzelsterne - das ist schon eine Leistung für die Öffnung!

    VG

    T Tauri

  • Antares mit LichthofDatum24.10.2015 01:33
    Foren-Beitrag von T Tauri im Thema Antares mit Lichthof

    Hallo Dietmar!

    Bisher kannte ich solche asymmetrischen Lichthöfe von den 4 grossen 8,2m-Reflektoren der ESO auf dem Paranal. Mit dem APOD-Foto von M17 kommt jetzt ein älteres 2.2-m MPG/ESO Teleskop der Sternwarte La Silla hinzu.
    Scheint zusammen mit Deinem Foto eine europäische Spezialität su sein. Die US-Optiken HST und der gute alte 5m-Spiegel von Mt. Palomar sind symmetrisch. Die Gründe kenne ich allerdings auch nicht. Matthias könnte sowas wissen. Ich vermute, Dein Bild entstand am CLT? Oder doch mit einem anderen Instrument?

    VG

    T Tauri

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