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Dieses Thema hat 7 Antworten
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 Rund ums Beobachten
Reverend_Coyote Offline

Mitglied VdS


Beiträge: 200

14.06.2017 02:43
Bresser Kometensucher AR-102xs, 102/460mm antworten

Hallo,

heute konnte ich einen kurze Beobachtungsabend im Garten verbringen. Auf dem Vogelsberg (ITV) hatte ich die Gelegenheit eine zeitlang mit dem neuen Bresser Kometensucher den Himmel zu durchstreifen. Es handelt sich dabei um einen kurzen Vierzöller, 102/460mm, der lt. Hersteller eine ED Linse haben soll. Trotzdem aber ist es nur ein Achromat, keinesfalls ein (Halb-)Apochromat. Das ist bei einem Öffnungsverhältnis von f/4.5 auch nicht zu erwarten. Um es kurz vorweg zu nehmen, ich hatte sehr viel Spaß damit auf dem Berge der Vögel, der, wie immer zu dieser Jahreszeit, voller schräger Vögel war, mit und ohne Teleskopen.

Nachdem nun mein Gehirn gewaschen war bestellte ich mir ein Exemplar, welches gestern geliefert wurde. Es gibt als separates Zubehörteil (€75) eine 1:10 Mikrofokussierung dazu, die ich nach den Erfahrungen auf dem Vogelsberg gleich mitbestellte. Die Montage war einfach und dauerte nur 5 Minuten, der Feintrieb ist sehr schön aus Metall und macht schon durch sein Gewicht einen vertrauenerweckenden Eindruck.

Bevor ich zu den Beobachtungen komme möchte ich darüber reden, wie billig oder teuer das Ding für den Käufer werden kann. Hat man eine Montierung, anständige Weitwinkelokulare, einen 2" Zenithspiegel, zumindest zwei 2" Nebelfilter (Breitband, Schmalband, evtl. mehr) bereits zur Hand, stellt der Refraktor eigentlich nur noch ein billiges (€259+€75) Zubehörteil für einen erheblich teureren Okular- und Zubehörsatz dar.

Muß man aber alle diese Zusatzteile noch beschaffen, so ist von einem Billigfernrohr keine Rede mehr! Zu den nicht sehr hohen Kosten für das Teleskop selber kommen dann locker noch einmal €1000+ dazu! (Montierung, 4 Okulare mit 82° Gesichtsfeld (zB. SkyWatcher Nirvana 28/16/7/4mm), 2-4 Nebelfilter, 2" Zenithspiegel). Dies sollte man bei einer eventuellen Beschaffung überlegen! Und ein Betrieb mit Billigokularen mit wenig Gesichtsfeld macht bei einem Weitwinkelteleskop mit f/4.5 gar keinen Sinn, weder von der Abbildung noch vom Gesichtsfeld her, und bringt nur Frust.


Jetzt aber zu meinen heutigen Beobachtungen:

Auf einer azimuthalen Porta-Montierung von Vixen war das Gerät wackelfrei zu benutzen, die Feintriebe in Az/El sid bei höheren Vergrößerungen recht hilfreich. Die längste (für mich, altersbedingt) sinnvolle Okularbrennweite ist das Nirvana-Okular mit f=28mm. Das ergibt eine Vergrößerung von 16.4 und eine Austrittspupille von 6.2mm - mehr bringt mein Auge nicht mehr. Die Abbildung läßt über das wahre Gesichtsfeld von in diesem Falle 5° die Bildfeldwölbung erkennen, in den Aussenbereichen muß man ein wenig nachfokussieren. Das 28mm Okular ist dann aber nahezu randscharf. Die leichte Unschärfe fällt beim Scannen des Himmels nicht direkt auf, nur wenn man sich auf ein Objekt am Bildfeldrand wirklich bewußt konzentriert ist das Nachfokussieren nötig.

Als erstes besuchte ich den Jupiter. Mir ist bewußt, daß das eine Art Werkzeugmißbrauch ist, aber ich wollte sehen, was mich erwartet. Das Teleskop ist keinesfalls für Mond- und Planetenbeobachtung gedacht, es ist ein RFT, oder, wie man früher sagte, ein Kometensucher. Schon Fraunhofer und Lichtenknecker bauten solche Teleskope und niemand beschwerte sich darüber, im Gegensatz zu heutigen Beobachtern. Also, was erwartet den wackeren Planetenbeoachter mit dem kurzen Refraktor? Ein schönes, scharf begrenztes Planetenscheibchen bei V=98x mit einem Meade UWA 4.7mm Okular (Serie 4000). Ein Jupiter, der von einem schmalen, deutlich rötlich gefärbten Ring umgeben ist. Die Monde und Nachbarsterne sind nadelfeine Punkte, aber spätestens hier ist man froh, wenn man die Feinfokussierung erworben hat! Auf der Scheibe des Jupiter waren etliche Wolkenbänder und Zonen zu sehen, weit mehr, als ich erwartet hatte - Kometensucher hin oder her. Jetzt wollte ich es wissen und steckte eine Intes 2.4x Barlowlinse dazu. Immer noch zeigte der Jupiter seine Bänder und Zonen, aber nicht mehr so kontrastreich und schön wie zuvor. Über dem ganzen Planetenscheibchen lag ein Hauch roter Farbe. Spätestens jetzt kann man von Werkzeugmißbrauch reden - es bringt nichts.

Dann visierte ich Polaris an und schaute nach dem Beugungsscheibchen. Man sah im Fokus einen hellen Punkt und darum einen Beugungsring und einen schwächeren zweiten. Die Luftunruhe ließ keine sichere Beurteilung zu, die leicht defokusierten Scheibchen waren nicht gleich. Aber das muß ich tagsüber an meinem künstlichen Stern genauer untersuchen.

Nun waren Epsilon 1/2 Lyrae fällig. Mit dem 28mm Okular waren sie länglich. Ein Wechsel zum 4.7mm Okular (V=98x) zeigte beide Sterne deutlich als Doppelsterne, mit ausreichend Spalt dazwischen (etwa eine 'Sterndicke'). Und schön nadelfein ware sie, die 4 Epsilon Brothers.

SkySafari zeigte mir einen Kometen (C/2015 V2 - Johnson) an, etwas südlich von Arkturus. Den habe ich aber (Kleinstadthimmel) nicht gefunden, obwohl er 6.7 mag hat. Vielleicht war er aber auch nur zu klein bei 16-facher Vergrößerung.

Ein Streifzug durch die Sommermilchstraße war nett, aber kein Vergleich zu den Beobachtungen auf dem Vogelsberg bei gleichen Gerätschaften. Dark Sky rules!

Und wer photographische Ambitionen mit dem Kometensucher befriedigen möchte: Kann man machen, muß man aber nicht. Tommy Nawratil hat einige diesbezügliche Experimente vorgenommen und hier beschrieben:

http://interferometrie.blogspot.de/

Ich hatte versucht eine TS ED Barlowlinse in 2" Ausführung zu nutzen, sowohl vor wie auch hinter dem Zenithspiegel. Das scheiterte, da nicht genügend Backfokus vorhanden ist. Der 2.5" HexaFok Okularauszug ist aus Metall und mit Zahntrieb versehen. Er hat ein leichtes image shifting wenn man die Fokussierrichtung wechselt. Vielleicht kann man das ausjustieren.

Mein Fazit: Wer ein anderes Teleskop zur Mond- und Planetenbeobachtung besitzt wird mit dem Bresser 102/460mm ein preiswertes Zusatzgerät für DeepSky Zwecke bekommen. Als einziges Teleskop (Allrounder) ist er aber nur sehr bedingt geeignet, zB. auf Reisen mit Platzbeschränkungen. Dann ist auch der Kometensucher immer noch um Klassen besser wie gar kein Fernrohr.

Grüße, Coyote

Meade ETX-70/80, Lidl Spektiv, Minolta Bino, Kasai s'Gucki

Angefügte Bilder:
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Prometheus Offline

Mitglied VdS

Beiträge: 22

14.06.2017 21:37
#2 RE: Bresser Kometensucher AR-102xs, 102/460mm antworten

Hallo Coyote,

Ja, dann Glückwunsch zu Deiner Neuanschaffung... Haste Dich ja vom ITV infizieren lassen...
Als ich mir vor knapp nem Jahr mein Bino Canon 18x50IS anschaffte, gab es auch eine vorherige Infizierung - allerdings stammte die von einer Photokina vor vielen vielen Jahren...
Da war das Teil ziemlich Neu raus und kostete (in DM) unerreichbar für einen damals Jugendlichen. Aber mittlerweile hat es halt geklappt und ich habe es...
Was Du da zu der Mikrofokussierung schreibst ist vollkommen korrekt - die ist sehr sinnvoll und CLT - sowie TEC in der Sternwarte haben diese ja auch
Auf den Kometen hab ich es auch abgesehen - den hatten wir in der Sternwarte auch schon mal dringehabt. Bis dato hatte ich aber keine Möglichkeit mehr, Ihn noch mal zu sehen.
Der Komet wird ja wie Du schon schreibst relativ hell mit etwa 6,5 m angegeben - nur erinnere mich grade - sehr hell war er nicht im Okular aber zu erkennen als solcher. Bedenke auch Flächenhelligkeit, die sicherlich schwächer ist ! Meine auch wir hätten Ihn nur im CLT gesehen und nicht im TEC - aber 100% hab ich es nicht mehr in Erinnerung
Dann weiter viel Spaß,
Gruß
Prometheus

Reverend_Coyote Offline

Mitglied VdS


Beiträge: 200

24.06.2017 23:15
#3 Bresser Kometensucher AR-102xs, 102/460mm - Bilder antworten

Hi,

der Yeti und ich haben den kleinen Bresser einmal photographisch mißbraucht, nur um zu sehen was einen erwartet. Kurz und schmerzlos: Ohne Filter ist das Ding nur für allererste astrophotographische Versuche brauchbar, man sieht auf dem Bild von M57 ohne Filter deutlich die durch chromatische Aberration aufgeblähten Sternscheibchen.

Mit einem 7nm H-alpha Schmalbandfilter sieht es viel besser aus. Wir haben eine monochrome Atik Infinity (12mm Diagonale, 6.45um Pixel, 3 arcsec/pixel Bildmaßstab) benutzt und da liefert der Refraktor sehr feine Sternpunkte bis in die Ecken. Von der erwähnten Bildfeldwölbung bei der visuellen Großfeldbeobachtung ist auf dem kleinen Chip noch nichts zu sehen.

Bilder vom Yeti und mir: Pickering's Whisp ist 432 sec belichtet (H-alpha), der Hantelnebel 480 sec (S-II). Die Bilder sind Live Stacks ohne Nachführung. Die Mikrofokussierung ist beim Imaging unbedingt notwendig! Beim Fokussieren auf dem Bildschirm bewegt man diesen Feintrieb um gefühlt 1-2 Millimeter auf dem Umfang mit sofort sichtbaren Effekten. Mit dem Grobtrieb ist es reine Glücksache, den Fokus irgendwann mal zu erwischen.


Grüße, Coyote

PS: Prometheus, auch Dir weiterhin viel Spaß!

Meade ETX-70/80, Lidl Spektiv, Minolta Bino, Kasai s'Gucki

Angefügte Bilder:
m57_wo_filter.jpg   m57_w_filter.jpg   pickerings_whisp.jpg   M27-sii-480sec.jpg  
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Prometheus Offline

Mitglied VdS

Beiträge: 22

26.06.2017 23:10
#4 RE: Bresser Kometensucher AR-102xs, 102/460mm - Bilder antworten

Hallo Coyote,

also ich muß echt mal zusehen, daß ich mit Euch mal zum Martin in die Eifel komme... Aber das ist echt schon ein sehr weiter Weg... Aber ok, Ihr nehmt Ihn ja auch auf Euch und es lohnt ja wohl meistens...
Wann hast Du denn das letzte Mal mit dem Martin mittels des 1M Instruments beobachtet... Kommt das denn so gut, wie ich mir das so vorstelle ? Kleiner Wehrmutstropfen ist ja, daß die Beschichtung des Spiegels was runter ist. Ich hatte den Martin letztens mal per Mail angeschrieben - nur es kam dieses Mal keine Antwort - irgendwie ist Ihm dies sicher durchgegangen...

Gruß
Prometheus

Reverend_Coyote Offline

Mitglied VdS


Beiträge: 200

27.06.2017 10:21
#5 RE: Bresser Kometensucher AR-102xs, 102/460mm - Bilder antworten

Hallo Prometheus,

weit ist relativ, ich bin jahrzehntelang alle 2-3 Wochen Südschwarzwald - Köln hin und zurück gefahren, da ist der Weg in die Eifel nur ein Katzensprung. Zum Glück fahre ich immer noch gerne Auto.

Der 1m Spiegel bringt zZ. lichtmäßig auch nicht mehr wie der 40cm Maksutov in Höchstberg. Der Auflösungsvorteil ist bei DeepSky selten auszuschöpfen, da könnten wir jetzt aber mit den Infinitykameras versuchen LiveStacks mit Belichtungen im Sekundenbereich anzufertigen. Vielleicht kann man dann die Auflösung besser nutzen. Für Mond/Planeten ist es schwierig, der Fokalreduktor ist ein echtes Ungetüm, das man nicht mal so eben schnell entfernen kann. Wir müssen abwarten, bis die Poltik im Herbst endgültig über die Zukunft des Hohen List entscheidet. Falls die Zukunft gesichert ist werden die Spiegel neu belegt und auch ein bereits gerechneter neuer Fokalreduktor ohne Spektrographeneinbauten angefertigt werden, den man dann ohne Flaschenzug und Hebebühne handhaben kann.

Dann kann ich Dich auch mitnehmen, falls Du nicht gerne selber fährst. Das geht aber immer nur kurzfristig, wetter- und familienbedingt.

Grüße, Gerd

Meade ETX-70/80, Lidl Spektiv, Minolta Bino, Kasai s'Gucki

Prometheus Offline

Mitglied VdS

Beiträge: 22

27.06.2017 20:21
#6 RE: Bresser Kometensucher AR-102xs, 102/460mm - Bilder antworten

Hallo Gerd,

oh mann, da bist Du ja echt sehr viel unterwegs gewesen. Das stimmt, mit dem Background ist die Eifel Pille Palle...
Ja, ich fahre eigentlich auch ganz gerne mit dem Auto und die Stecke zur Eifel ist ja auch an sich sehr schön zu fahren. Der Martin ist richtig privillegiert... Ok, er war auch aktiver Wissenschaftler in diesem Feld.
Aber er hat den Hohen List zur Verfügung und auch noch seine eigene Sternwarte in Höchstberg, wo er ja auch ein beeindruckendes Setup hat. Das ist schon ein Stückweit der "Traum eines jeden passionierten Amateurastronoms", den er lebt.
Also er kann sich sehr glücklich schätzen und wir aber grundsätzlich auch, daß uns die Möglichkeit offensteht gemeinsam mit Ihm zu beobachten, fotografieren etc... Ja gut, dann reißt die schlechte Spiegelbeschichtung aber die Performance des 1m Instruments ganz schön runter. Was mir mal aufgefallen war, als ich am Tag der Astronomie am Hohen List war, war der viele sich niedergeschlagene Dreck auf dem Schutzschild des Hauptspiegels. Da scheint ja in der direkten Umgebung einiges punkto Erdaushub bzw. Abraum gemacht zu werden. Dieser viele Staub in der Gegend ist in meinen Augen schon eine gewisse Gefahr für die Instrumente, wenn die optischen Flächen frei liegen und sich das mit der Zeit niederschlägt. Denn mal einfach "überwischen" kann man das ja nicht... Weißt Du eigentlich, was früher in der professionellen Zeit genau mit dem Teleskop gemacht wurde ? Es hat ja grundsätzlich 15.000 mm Brennweite - was ja theoretisch eine wahnwitzige Vergrößerung aber eben auch nur ein sehr kleines Sehfeld zuläßt. Meine, der Reducer senkt ja auf 4400 oder 4700 mm - was einem ja dann keine endlosen Vergrößerungen - aber ein deutlich größeres Sehfeld beschert. Wir gucken jetzt demnächst mal mit der Eifel. Kann Dich ja dann bei Zeiten auch mal über private Mail anschreiben. Das könnten wir ja dann nach unserem Gusto machen, daß ich entweder mal mitgenommen werde oder ich dann auch mal jemanden mitnehme... Nur jetzt ist das Wetter die nächste Zeit erst mal nicht ganz so gut...

Viele Grüße, Manfred

Reverend_Coyote Offline

Mitglied VdS


Beiträge: 200

27.06.2017 23:12
#7 RE: Bresser Kometensucher AR-102xs, 102/460mm - Bilder antworten

Hallo Prometheus,

die Sternwarte in Höchstberg haben wir (Martin, Henry, Richard und ich) Mitte der 80er Jahre gebaut, da war der Hohe List noch ausschließlich in Profihänden. Schon nach dem Bau haben wir den Vereinsmitgliedern die Nutzung angeboten, aber es ist eigentlich selten jemand gekommen, wohl aus Entfernungsgründen. Zuerst hatten wir einen 6.5" Faltrefraktor (Pauly Refraktor aus Scheuren) als Leihgabe, danach einen 8" Astro Physics EDF Apochromaten und danach den 16" Intes-Micro Maksutov. Auch ist in Höchstberg eine portable AZ-EQ6 Montierung mit div. kleineren Teleskopen verfügbar.

Der Dreck auf den Optiken am Hohen List stammt aus alten Steinbruchzeiten nebenan. Heute ist das nur noch ein Materiallager. Erschwerend kam in der Vergangenheit hinzu, daß die Spiegel in der professionellen Nutzung auch ultraviolettauglich sein mußten und sie deshalb nicht mit einer Quarzschutzschicht versehen werden durften, was die Lebensdauer der Aluschichten drastisch verkürzte. Beim evtl. stattfindenden künftigen Neubelegen werden wir aber nun Quarzschutzschichten aufbringen lassen, da wir keine Ultraviolettauglichkeit mehr benötigen. Außer spektroskopischen Arbeiten wurden verschiedene Einsatzgebiete mit dem 1m Spiegel abgedeckt, Photometrie, Astrometrie, Test der ersten astronomischen Eigenbau-CCD-Kameras, Verschlußentwicklung dafür (Bonn Shutter) und Tests derselben, Diplom- und Doktorarbeiten, etc. Aber was genau im Einzelnen weiß ich jetzt auch nicht.

Die Eckdaten des Teleskopes sind übrigens 1060/14500/3900mm, also kein Röhrle um auf großflächige Nebel loszugehen, selbst mit dem Fokalreduktor. Weitere Informationen findest Du aber auf der Forumsseite der AVV, in einigen Tagen auch einen kurzen Abriß der Geschichte der Astronomie am Institut in Bonn und am Hohen List: http://avvamhl.xobor.de/

Um zum ursprünglichen Thema des Threads zurückzukommen: Hat noch jemand mit dem kurzen Bresser Refraktor Versuche unternommen und ist willens, sich zu outen und darüber zu berichten?

Grüße, Coyote

Meade ETX-70/80, Lidl Spektiv, Minolta Bino, Kasai s'Gucki

Prometheus Offline

Mitglied VdS

Beiträge: 22

27.06.2017 23:48
#8 RE: Bresser Kometensucher AR-102xs, 102/460mm - Bilder antworten

Hallo Coyote,

Danke für Deine interessanten Ausführungen
Dann gucken wir demnächst mal mit der Eifel...
und kehren hier zum ursprünglichen Thema zurück, um nicht zu OT zu werden.

Gruß
Prometheus

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